

| Buch/Regie | Michael Glawogger |
|---|---|
| Künstlerische Mitarbeit | Pepe Danquart |
| Kamera | Wolfgang Thaler |
| Ton | Paul Oberle, Ekkehart Baumung |
| Sounddesign | Out Of Silence |
| Musik | John Zorn |
| Schnitt | Mona Willi |
| Produktion | quintefilm, Lotusfilm, Arte, ORF |
| Produzenten | Erich Lackner, Peter Wirthensohn |
| Koproduzenten | Mirjam Quinte, Pepe Danquart |
| Gefördert | MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH, Eurimage, Austrian Film Institute, FFW |
1935 wird Aleksej Stachanov zum Helden der Arbeit. Eine Stadt und eine Bewegung werden nach ihm benannt. 2001 arbeitet Ndomo Tambi in einer Tansanitmine in Ostafrika. Er erhält keinen Lohn und lebt von der Hoffnung einen Edelstein zu finden. Shirtaj lebt und arbeitet in Alang in Indien. Er und Hunderte andere zerlegen mit bloßen Händen Tankschiffe - den Schrott vom Rest der Welt. Valeri arbeitet dort, wo einst Stachanov seine Rekorde setzte. Er sieht seine letzte Schicht kommen, so wie auch Mascha. Sie warten in veralteten Kombinaten der zerfallenden russischen Großindustrie auf Arbeit und Sinn. Anderswo in Israel, Japan und den USA haben automatisierte Anlagen weniger Probleme mit der Sinnfrage. Der ehemalige Stahlarbeiter Johann aus Österreich hat sich seinen Tag gut eingeteilt, aber schon lange keine Arbeit mehr. Und unter Stachanovs Statue findet jeden Samstag eine Hochzeit statt.

Verleih: RealFiction
Weltvertrieb: Paul Thiltges Distributions





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